Dienstag, 10. Januar 2017

Eine unendliche Liebesgeschichte


"Katzen sind der erste Schritt, um zu einem glücklichen, erfüllten Leben zu gelangen."
 
Jeder, der mit einer oder mehreren Samtpfoten zusammenlebt, wird dieser Aussage vorbehaltlos zustimmen. Für mich sind Katzen - meine eigenen natürlich ganz besonders - absolut zauberhafte Geschöpfe und ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne sie zu sein.
Marina Mander, der Autorin des Buches "Katzen - eine unendliche Liebesgeschichte"
(erschienen im Verlag C. Bertelsmann), geht es ebenso.
In wunderbaren Worten beschreibt sie das Zusammenleben von Katze und Mensch, berichtet von der Verkatzung, der menschliche Primaten unweigerlich ausgeliefert sind wenn sie ihr Leben mit einer Katze teilen und stellt die Frage, ob diese  Verkatzung ebenso schlimm ist wie die Vermenschlichung, die viele Tiere über sich ergehen lassen müssen.😉
Wirklich im Unglück sind die, die nie das Glück hatten, mit einer Katze zusammenzuleben.
Das Buch ist eine Sammlung kleiner Geschichten aus dem Alltag mit Katzen, die jedem Katzenmenschen ein nickendes Lächeln entlocken, weil man die Situationen nur zu gut kennt.
Katzen fürchten die Liebe nicht.
Die Autorin lässt aber da und dort auch Betrachtungen und Erzählungen einfliessen, die herrlich ausgeschmückt und teilweise auch etwas überspitzt aber dennoch schön sind. Zum Beispiel die Sache mit der Zeit.
Katzen lieben ihren Nächsten wie sich selbst, nicht mehr und nicht weniger.
Katzen haben einen ganz anderen Umgang mit ihr als wir Menschen, was der Zeit unglaublich gut gefällt. Sie wird von den Samtpfoten nicht gehetzt und vertrieben, nicht gejagt und nicht gefürchtet, sondern einfach nur vorbehaltlos genossen.
 
Aus diesem Grund will sich die Zeit bei der Katze revanchieren und gibt ihr ein Päckchen, das noch ein Päckchen enthält und das wiederum ein weiteres und das noch eines und so weiter.
"Was ist das? Wozu all diese Geschenke? Die habe ich doch gar nicht verdient."
"Das sind sieben Leben, sie gehören alle dir, keiner verdient sie mehr als du: Heb sie alle auf, vielleicht kannst du sie irgendwann gebrauchen."
Ja, das stimmt. Keiner verdient diese sieben Leben mehr als eine Katze. Ich fürchte jedoch, dass Indra mindestens vier der geschenkten Leben schon aufgebraucht hat, Shiva ganz sicher eines. Hoffentlich gehen sie mit den noch verbliebenen vorsichtig um, damit sie noch ganz, ganz lange mit uns zusammenleben können!
Egal was passiert, Katzen sind der Regenbogen nach dem Gewitter.
Das Buch enthält eine Menge wunderbarer Aussagen, die ich am liebsten alle zitieren möchte, wie zum Beispiel "Es ist ein Jammer, nie den Unterhaltungen der Katzen gelauscht und jahrelang, vielleicht jahrzehntelang, ohne sie gelebt zu haben!" Ganz besonders gefällt mir auch diese Feststellung: "Sie sind das Rubbellos, das immer gewinnt."
 
Ja, das sind sie wirklich. Tag für Tag gewinnt man dank einer Katze unendlich viele schöne Momente. So viel Glück kann kein gewöhnliches Rubbellos bringen. 💗
Einige weitere Zitate findet ihr als Bildunterschriften in diesem Post.
Solange man eine Katze um sich hat, gibt es Hoffnung.
"Katzen - eine unendliche Liebesgeschichte" ist ein wunderbares Buch für jeden Katzenliebhaber. Die Autorin bedient sich zwar zeitweise einer etwas gehobenen Sprache und mag verschachtelte Sätze (denen bin ich aber auch nicht unbedingt abgeneigt), so dass man vielleicht den einen oder anderen Teil noch ein zweites Mal lesen muss. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, dass man als Katzenfreund dieses Buch unbedingt gelesen haben sollte.

Seht ihr übrigens das kleine Mäuschen, das auf diesem Bild neben Indra liegt?
Es war ein Werbegeschenk eines Katzenfutterherstellers und sie hat es bekommen, als sie ein winzig kleines Katzenbaby war. Für Indra war es Liebe auf den ersten Blick, und das Mäuschen begleitet sie seit nun fast zehn Jahren durchs Leben. Natürlich sieht es nicht mehr ganz taufrisch aus (ich musste es auch schon aus dem Staubsaugersack befreien...), aber die Liebe ist noch immer sehr innig. 😊
Ich wünsche euch einen schönen Tag!

Liebe Grüsse,
Nadia

Donnerstag, 5. Januar 2017

So viel Zeit

Nach einer kurzen Feiertags-Pause melde ich mich zurück und hoffe, dass ihr alle gut ins neue Jahr gestartet seid. Auf jeden Fall wünsche ich euch ganz viel Glück fürs 2017, bleibt gesund und zufrieden!
Für mich sind die Tage zwischen den Jahren die gemütlichsten überhaupt. Man muss gar nichts, darf aber alles. Vor allem viel essen und ebenso viel faulenzen, weil man (oder zumindest ich) nie sonst so viel Zeit hat. 😉 Ausserdem habe ich gehäkelt, gestrickt, gelesen und auch Spaziergänge standen auf dem Programm. Dazu vielleicht ein anderes Mal mehr, heute zeige ich euch was an Handarbeiten entstanden ist und was ich gelesen habe.

Hier also ein weiteres Stück aus dem Projekt "Wollvorratsabbau": Ein sterniger Tischläufer.
Das Sternchenhäkeln hat grossen Spass gemacht und ich merke mir diese Art der Häkelei auf jeden Fall für allfällige weitere ähnliche Arbeiten.
Als der Tischläufer fertig war, habe ich die Häkel- gegen die Stricknadeln getauscht:
Das fertige Ergebnis kann ich euch demnächst zeigen und es passt hervorragend zur Jahreszeit und zum Wetter.

Ebenfalls zum Wetter passen Bücher. Im Moment lese ich sehr viel, so auch "Es beginnt am siebten Tag" von Alex Lake (Verlag: HarperCollins), welches mir von zur Verfügung gestellt worden ist.Vielen Dank dafür!

Gleich den Einstieg in das Buch fand ich etwas gewöhnungsbedürftig, weil gewisse Passagen nämlich in der Du-Form geschrieben sind, und zwar aus Sicht des Täters. Man erfährt, was der Täter sieht, tut und denkt: „Es ging leichter als gedacht. Das Mädchen ist mitgekommen, ohne dir Probleme zu machen. Du hast sie entdeckt, als sie gerade aus der Schule kam, ganz allein. Suchend blickte sie sich um, aber da war niemand – weit und breit keine Spur von ihren Eltern.“

Nach ein paar Seiten wechselt die Sicht und man erfährt, wie Julia, die Mutter des entführten Kindes, die Situation erlebt. Julia wollte die 5-jährige Anna von der Schule abholen, kam aufgrund eines länger dauernden Meetings zu spät - und Anna war weg. Es folgt eine ausführliche Schilderung der Suche nach dem Kind, die grundsätzlich spannend geschrieben ist, sich aber für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge gezogen hat. Ausserdem werden Dinge in aller Ausführlichkeit und vor allem wiederholt abgehandelt, die für den Fortgang der Geschichte an sich nicht wirklich von Bedeutung sind. Mich hat vor allem erstaunt, dass der Klappentext zwar verspricht, die Geschichte gehe erst richtig los wenn Anna wieder daheim ist - also am siebten Tag. Um nun aber zu diesem siebten Tag zu gelangen, muss man sage und schreibe die Hälfte des Buches lesen!

Ab diesem siebten Tag nehmen die Ereignisse dann zwar Fahrt auf, als Thriller würde ich die Geschichte aber dennoch nicht bezeichnen. Eher als Roman über kaputte Beziehungen und egozentrische Menschen, ein Familiendrama, bei dem – wie im echten Leben leider auch so oft – der Kampf der Erwachsenen auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird. Teilweise hat der Autor für mein Empfinden etwas zu dick aufgetragen, gewisse Szenen wirken sehr übertrieben und vor allem war mir sehr schnell klar, wer der Entführer der kleinen Anna sein musste...

Dennoch: Der Schreibstil ist alles in allem flüssig und gut lesbar, zeitweise auch wirklich spannend.

"Es beginnt am siebten Tag" bemüht nicht den Fleischermesser schwingenden Massenmörder um ein Gruseln zu erzeugen, sondern bedient sich psychologischer Elemente im Versuch, beim Leser eine Gänsehaut zu verursachen. Das gelingt teilweise auch, und so würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der Lust auf Spannung ohne viel Blut, Mord oder Totschlag hat.

Liebe Grüsse,
Nadia

Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten!

 
Ich wünsche allen frohe Weihnachten
 und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes neues Jahr!


Herzliche Grüsse
Nadia

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Tilda, ein Buch-Geschenktipp und Wolliges

Heute gibt es hier ein buntes Allerlei.

Den Anfang macht ein Reh:
Eigentlich wollte ich ja bei der Weihnachtsrunde von "Wir nähen Tilda" mitmachen. Aber dann kam dieses und jenes dazwischen, ich hatte keine Lust aufs Nähen und überhaupt. Glücklicherweise wurde ich dann von meiner Mutter, die im Gegensatz zu mir sehr wohl Lust aufs Nähen hatte, mit diesem niedlichen Tilda-Reh als Adventsgeschenk überrascht.
Und so kann ich heute tatsächlich etwas "Tildaiges" präsentieren, wenn auch nicht von mir selbst genäht.
Mit diesen Pölsterchen kommt es wohl gut über den Winter... 😉
Selbst gelesen habe ich dafür das hier:
Autorin: Mirjana Schnepf
Verlag: Busse Seewald

Falls ihr noch ein Last-Minute-Weihnachtsgeschenk sucht, kann ich euch dieses Buch nur allerwärmstens empfehlen. 
Es ist einfach nur wunderbar. Wunderbare Bilder, wunderbare Texte, wunderbares Format... Und irgendwie wunderbar anders. Ich mag Bücher dieser Art zwar sowieso wahnsinnig gerne, auch wenn viele sich in irgendeiner Form ähnlich sind. Was nichts macht, weil sie ja alle einfach toll sind. Aber dieses hier ist speziell.
Weil es nämlich eine Art Tagebuch ist, das den Leser durch ein ganzes Jahr führt. Von Frühling bis Winter werden kleine Erlebnisse erzählt, Kurztrips in Text und Bild festgehalten und schöne Momente mit dem Leser geteilt.
 
Man wird mit ganz vielen Glücksmomenten regelrecht überhäuft, es wird einem ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und man freut sich richtig darauf, das Buch in die Hand zu nehmen und darin zu stöbern.
Man könnte es vielleicht auch als eine Art Märchenbuch für Erwachsene bezeichnen: Viele kurze Geschichten, und alle mit einem schönen Ende.
Ausserdem gibt es auch das eine oder andere Rezept zu entdecken,
und natürlich niedliche Dekoideen, wie beispielsweise diese Geister-Cake-Pops (diese natürlich auch gleich mit Rezept):
Dass ein so toller Inhalt nicht ohne entsprechend hochwertige "Verpackung" daherkommt, versteht sich von selbst: Das Buch hat ein schönes, grosses Format, ein gutes Gewicht und die Seiten sind sehr hochwertig. Ein perfektes Geschenk!

Und zum Abschluss zeige ich euch noch, was bei meinem "Wollvorratreduktionsstrickenundhäkeln" entsanden ist: Nämlich eine gehäkelte Stola und ein paar warme Socken.
Das nächste Projekt ist natürlich schon in Arbeit, wird sternig und macht süchtig.
Fortsetzung folgt...

Liebe Grüsse,
Nadia

Montag, 12. Dezember 2016

Weihnachtsglück und 12tel-Blick

Gerade ist mir eingefallen, dass ich euch bisher den 12tel-Blick für den November vorenthalten habe! Das will ich natürlich sofort korrgieren. Hier ist er:

Noch ein bisschen Herbst, aber auch schon ein bisschen Winter. Und mit viel Schatten, weil wir in dieser Jahreszeit tatsächlich sehr schattig leben. Macht aber nichts - wir haben die Sonne dafür im Herzen. 😄

Hier noch wie gewohnt die Monate im Überblick:

Jetzt fehlt nur noch ein richtiges Schneebild, und wer weiss, vielleicht wird das ja noch was.

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Und wo ich jetzt schon mal hier bin, nutze ich die Gelegenheit gleich noch um euch ein Buch vorzustellen, das ich gestern fertig gelesen habe:

Kater Anton und das Weihnachtsglück
von Angela Troni
erschienen im Verlag Goldmann
Lest ihr in dieser Jahreszeit auch so gerne Weihnachtsgeschichten? Für mich gehört das irgendwie einfach dazu. Normalerweise wähle ich aber Kurzgeschichten - solche, die man an einem Abend gelesen hat.

Dieses Mal ist es aber anders, weil der Verlag Goldmann mir dieses ganz entzückendes Buch zur Verfügung gestellt hat.

Hauptperson ist - wie sich schon aus dem Titel schliessen lässt - Kater Anton. Anton verbringt zusammen mit seiner Besitzerin Ella die Weihnachtsferien bei deren neuen Freund in Dijon, wo sie im Fachwerkhäuschen von Madame Bernard wohnen und für ein paar Wochen das Zusammenleben ausprobieren, bevor Ella und Anton für immer zu Xavier ziehen. Madame Bernard, die Vermieterin der Ferienwohnung, betreibt im Erdgeschoss des Hauses eine Honigkuchenbäckerei und wohnt zusammen mit ihrer Enkelin Manon im gleichen Haus. Die Menschen und der Kater geniessen die Tage, alles scheint perfekt.

Doch dann verschwindet Madame Bernard auf einmal spurlos. Während Ella und Xavier noch unschlüssig sind was zu tun ist, handelt Anton.  Damit stürzt er sich in ein spannendes Abenteuer und rettet schlussendlich Weihnachten für Madame Bernard, Manon, Ella und Xavier.

Jeder Katzenliebhaber wird dieses Buch mögen, da die Autorin selber viele Jahre lang mit einer Katze zusammengelebt hat und deshalb herrlich ungezwungen die nur allzu bekannten kätzischen Verhaltensweisen und Eigenschaften (manchmal auch Eigenarten) in die Geschichte einfliessen und dadurch den Leser immer wieder schmunzeln lässt. Ausserdem wecken die Schilderungen aus der Backstube Lust darauf, den eigenen Backofen anzuwerfen, damit auch daheim so leckere Düfte durch die Räume ziehen. (Schade, dass sich kein Rezept für entsprechende Backwerke im Buch findet!)

Eine süsse Weihnachtsgeschichte, die mich wunderbar unterhalten hat und die ich allen empfehlen kann, bei denen bisher noch keine Weihnachtsstimmung aufkommen wollte (und erst recht denen, die schon voll im Weihnachtsmodus sind!).

Für heute verabschiede ich mich schon wieder und wünsche euch eine gute und entspannte Woche.
Liebe Grüsse,
Nadia

verlinkt bei
Tabea
und
Nicole

Montag, 5. Dezember 2016

Wintertraum

Draussen ist es herrlich knackig kalt, der Winter hat Einzug gehalten. Leider hat es bei uns bisher noch nicht geschneit, deshalb ist das Bild vom letzten Winter.

Es ist aber auch ohne Schnee wunderbar, wenn man es sich im Haus gemütlich machen kann - gerne mit einer Handarbeit.
Heute will ich euch deshalb mein aktuelles Lieblingshandarbeitsbuch vorstellen:
 
von epipa
erschienen im EMF Verlag

Schon die ersten beiden Bücher von epipa haben mich restlos begeistert und inspiriert, vieles habe ich nachgearbeitet. So habe ich mich natürlich riesig auf Buch Nummer drei gefreut und hatte ziemlich hohe Erwartungen.
Diese sind zum allergrössten Teil erfüllt worden: Die Fotos sind traumhaft schön und erinnern an ein Wintermärchen, die vorgestellten Stücke sind gekonnt in Szene gesetzt und verleiten zum Nachmachen, weil es sich um Dinge handelt, die nicht nur hübsch, sondern auch nützlich sind.
So habe ich mich auf den ersten Blick in das Hoodie mit passenden Beinstulpen verliebt und auch beim Anblick des Dreieckstuchs wusste ich: Das muss ich haben.
 
Also habe ich mich ans Stricken gemacht. Das Dreieckstuch war sehr einfach und die ideale Begleitarbeit zum TV-schauen. Ich habe es etwas grösser gestrickt als im Buch vorgeschlagen, damit ich mich richtig darin einhüllen kann.
 
Das Hoodie erforderte aufgrund des Zopfmusters etwas mehr Aufmerksamkeit, doch die Arbeit hat sich gelohnt, das fertige Werk gefällt mir sehr gut - und es ist praktisch, da die Mütze so immer dabei ist und bei Bedarf aufgesetzt werden kann, ohne dass man sie separat mittragen muss.
 
Nebst Dreieckstuch und Hoodie finden sich viele weitere schöne Anleitungen im Buch, beispielsweise eine Stola, zarte Handschuhe, eine Mütze mit Zopfmuster, ein Strukturschal, Kissen, ein Wollbeutel, Cookie-Bags und mein nächstes Projekt: Die fingerlosen Handschuhe.
Bei diesen bin ich aber im ersten Anlauf gescheitert, weil die Anleitung des Musterteils bzw. das Ausarbeiten des Daumenkeils für mich nicht ganz nachvollziehbar oder halt einfach für meine Strickkenntnisse zu wenig genau beschrieben ist.
 
Und das ist auch gleich mein einziger Kritikpunkt: Dass manche Schritte in den Anleitungen eines zweiten Versuches bedürfen, bis man den Dreh raus hat. Weil die gewählten Formulierungen manchmal verschiedene Interpretationen zulassen oder auch die eine oder andere Unsicherheit entstehen lassen. Vielleicht geht das aber nur mir so, und ich muss zugeben: Eine geübte Strickerin bin ich wirklich nicht. Da ich die Handschuhe aber wirklich schön finde und sie gerne hätte, wage ich einen zweiten Versuch - vielleicht klappt es ja!
 
Alle Projekte sind - wie schon in den Vorgängerbüchern - in einem bebilderten Inhaltsverzeichnis vorgestellt. Anschliessend folgt ein sehr ausführlicher Teil, in welchem die Strickgrundlagen vorgestellt werden.
Ich schätze solche detaillierten Angaben sehr, da es ein schnelles und unkompliziertes Nachschauen bei allfälligen Unsicherheiten ermöglicht.

Auch weitere Stricksachen möchte ich auf jeden Fall noch nacharbeiten, und ich freue mich deshalb auf einen langen, kalten Winter!

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Und dann möchte ich mich ganz herzlich bedanken für all die lieben Kommentare und Wünsche, die für Indra eingetroffen sind. Bestimmt helfen so viele gute Gedanken, dass es ihr weiterhin gut gehen wird. 💗 Auf jeden Fall scheint die Produktion der roten Blutkörperchen wieder angelaufen zu sein, ihre Nase ist nicht mehr so blass und vor allem hat sie genügend Energie, um jeden Abend ausgiebig zu spielen und Shiva zu verhauen...
Auf diesem Bild sieht sie irgendwie so intellektuell aus, findet ihr nicht auch? Als ob sie gleich ein Gedicht rezitieren möchte. 🙊 Vielleicht liegt es aber auch nur am Ohrensessel, wer weiss... 😉

Ich wünsche euch eine schöne Woche!

Liebe Grüsse,
Nadia