Freitag, 19. August 2016

Der Herbst klopft zaghaft an die Türe

Habt ihr auch gemerkt, dass es abends wieder früher dunkel und schneller kühler wird? Dass die Farben in der Natur anders, satter und leuchtender werden? Dass es manchmal im Wald schon ein bisschen nach Herbst riecht?
Im Garten öffnen die Herbstanemonen - die nebst den Schneeglöckchen zu meinen absoluten Lieblingsblumen gehören - ihre zarten Blüten und kündigen das Ende des Sommers an. Genauso wie die Schwalben, die sich für ihre Reise in den Süden versammeln.

Ich freue mich auf die Zeit die nun kommt, denn der  Wechsel der Jahreszeiten ist immer wieder wunderschön. (Hier habe ich schon einmal darüber geschrieben.)
Letztes Jahr habe ich auf einem Blog (ich weiss aber nicht mehr auf welchem) einen wunderschönen Kranz aus den Samenständen der Jungfer im Grünen bewundert. Damals hatte ich diese Pflanze zwar auch schon in meinem Garten, aber für einen Kranz hat es nicht gereicht.

Dieses Jahr schon!
Es waren sogar so viele, dass es noch für einen zweiten Kranz reicht.
Das sieht doch schon ein bisschen herbstlich aus, findet ihr nicht auch?

Aber ein bisschen Sommer habe ich zum Schluss doch noch für euch. Eine liebe und fröhlich-bunte Sommerkarte hat mich nämlich erreicht. Ganz herzlichen Dank, liebe Nicole und Kleiner, ich habe mich riesig gefreut dass ihr an mich gedacht habt! :-)
Und dann ist da ja noch die liebe Nicole Nr. 2, bei der ich im vergangenen Frühling ein supertolles GiveAway gewonnen habe: Ein herrliches Buch (das ich übrigens immer mal wieder zur Hand nehme!) und eine mit Gladiolenzwiebeln gefüllte, zuckersüss dekorierte Dose. Da fällt mir gerade ein, dass ich die "neu belebte" Dose mit auch schon lange mal zeigen wollte - wird nachgeholt, versprochen! Heute könnt ihr aber sehen, was aus den Gladiolenzwiebeln geworden ist:
Die Blüten sind traumhaft schön und sehen ein bisschen aus wie Orchideen, finde ich. Weitere Blütenrispen werden in den nächsten Tagen erblühen und ich freue mich darauf. An dieser Stelle nochmals ganz lieben Dank, Nicole, Du hast mir mit dem GiveAway wirklich eine grosse und sehr lang anhaltende Freude gemacht. :-)

So, und mit diesem Blick aus meinem Wohnzimmerfenster in einen frühherbstlichen Morgen verabschiede ich mich in eine kleine ebenso frühherbstliche Blogpause.
Bis bald, habt eine gute Zeit!

Liebe Grüsse,
Nadia

Dienstag, 16. August 2016

Das Seelenleben der Tiere

Wohl jeder, der selber ein Tier daheim hat, sei es im Haus oder im Stall, weiss, dass jedes eine ganz eigene Persönlichkeit hat.
Bei unseren beiden Katzen erlebe ich das Tag für Tag: Obwohl sie beide vom gleichen Bauernhof stammen, als ganz kleine Kätzchen zu uns gekommen sind und beide von uns gleich behandelt wurden, könnten sie unterschiedlicher kaum sein.
 
Indra hat ihren eigenen Kopf, fühlt sich als Herrin des Hauses und lässt uns das auch merken. Sie lässt sich dann streicheln, wann sie will. Versucht man sie zu ihrem Glück zu zwingen, riskiert man schon mal einen Tatzenhieb. Aber sie kann auch unglaublich charmant sein. Zum Beispiel wenn sie ein Stückchen vom Sonntagszopf haben möchte. Dann guckt sie mit ihren riesengrossen, kugelrunden Augen so allerliebst, dass man ihr keinen Wunsch abschlagen kann. Das weiss sie ganz genau - und ich weiss auch, dass ich mich von der Katze manipulieren lasse, kann aber trotzdem gar nicht anders.
 
Shiva hingegen kann man den ganzen Tag streicheln und herumtragen, was sie mit glücklichem Schnurren quittiert. Ausserdem gehorcht sie in der Regel besser als der Hund der Nachbarn. Was jetzt natürlich auch etwas über Nachbars Hund aussagt... ;-) Aber Shiva kommt wirklich, wenn man sie ruft, und zwar immer. Sie ist prall gefüllt mit Liebe (was auch ihren etwas fülligeren Körperbau erklärt) und die gutmütigste Katze, die ich kenne.


Weshalb ich euch das erzähle? Kürzlich habe ich ein ganz wundervolles Buch gelesen, das sich mit dem Seelenleben der Tiere, deren Empfindungen und Persönlichkeiten beschäftigt und das ich euch nicht vorenthalten will:
 
Das Seelenleben der Tiere 
Liebe, Trauer, Mitgefühl - erstaunliche Einblicke in eine verborgene Welt.
Autor: Peter Wohlleben
 Verlag: Ludwig


Peter Wohlleben geht in seinem einfühlsam geschriebenen Buch darauf ein, dass Tiere nicht bloss instinktgesteuerte Lebewesen sind, sondern jedes eine eigene Persönlichkeit hat und zu Empfindungen fähig ist, die man ihnen vielleicht nicht zutrauen würde oder die man auf den ersten Blick eben einfach als Instinkt abzutun versucht ist. Doch bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass da mehr dahintersteckt.
Herr Wohlleben zeigt in verschiedenen Kapiteln alle möglichen tierischen Empfindungen auf und erläutert unter anderem Mutterliebe, die Liebe von Tieren zu uns Menschen, Dankbarkeit aber auch Trauer, Scham und Reue und viele andere Gefühle.
 
Im Buch wird die Mutterliebe am Beispiel von Eichhörnchen aufgezeigt, aber auch bei vielen anderen Tieren lässt sie sich eindrücklich beobachten. Der Grund für diese Mutterliebe ist bei Mensch und (Säuge-)Tier der gleiche: Ein Hormon, das die Mutter-Kind-Bindung verstärkt.
Sehr eindrücklich finde ich auch das Kapitel über den Mut.
Mutter Rotschwänzchen passt aufmerksam auf...
 Kleine Singvögel, die ihre Kinder unter Einsatz des eigenen Lebens gegen Krähen und Elstern verteidigen, die sich als "Beute" den lauernden Katzen präsentieren um diese von den Jungen wegzulocken.
...während der Jungvogel zuerst ein Bad im Teich nimmt...
Kann das nur Instinkt sein? Nein, sagt Herr Wohlleben, und die Erklärung leuchtet mir ein. Es ist genau wie bei uns Menschen: Ein Teil des Handelns in gewissen Situationen ist instinktgesteuert, ein Teil hängt von Charakter und Persönlichkeit ab. Es gibt Mutige und weniger Mutige, solche die zögerlicher sind und solche, die sich in jedes Abenteuer stürzen.
...und sich dann von der Sonne wieder aufwärmen lässt.
Weil halt jedes Tier ein einzigartiges Wesen mit einer eigenen Persönlichkeit ist.
Geschrieben ist alles sehr unterhaltsam, flüssig und verständlich, so dass man sich nie geschulmeistert oder in einer wissenschaftlichen Abhandlung fühlt, obwohl man (ich) einiges Neues erfährt und sehr zum Nachdenken darüber angeregt wird, wie ein grosser Teil der Menschheit mit Tieren umgeht.
 
Das ist zwar traurig, aber vielleicht hilft es ja, dass der eine oder andere Leser seine Haltung Tieren gegenüber überdenkt.
Habt ihr euch schon einmal gefragt, ob Tiere träumen? Solltet ihr euer Zuhause mit einer Katze teilen, lautet die Antwort definitiv ja. Forscher haben mit einem Experiment bewiesen, dass Katzen träumen können. Mittlerweile hält man es sogar für möglich, dass dies auch bei Fliegen, sogar den kleinen Fruchtfliegen, der Fall ist.

Ganz nebenbei erfährt man übrigens noch viel Interessantes - oder habt ihr schon gewusst, dass Schmetterlinge mit ihren Füssen das Alter und den Gesundheitszustand der Pflanze erkennen können, auf der sie ihre Eier ablegen wollen?
 
Ein einfach ganz wunderbares Buch, das ab sofort zu meiner Lieblingslektüre gehört und das sich wirklich zu lesen lohnt!

Liebe Grüsse,
Nadia

Montag, 8. August 2016

Deko für den Garten

Mir gefällt es, den Garten mit besonderen Dekorationen zu versehen. Inspirationen dazu hole ich mir aus Zeitschriften, auf Blogs oder sehr gerne auch aus Büchern.
Die Idee, aus leeren Glasflaschen Windlichter herzustellen, habe ich in einer Zeitschrift entdeckt und bin begeistert davon.
 
Bei der Umsetzung der Idee hat sich dann gezeigt, dass sich die Investition in einen guten Glasschneider lohnt - wir mussten mehrere Flaschen leertrinken von der Glas-Sammelstelle holen (und einen etwas teureren Glasschneider aus dem Baumarkt), bis es geklappt hat.
Aber wenn man den Dreh mal raus hat, kann man fast nicht mehr aufhören. Es geht ganz einfach: Flasche mit dem Glasschneider auf der gewünschten Höhe rundum anritzen (dazu den Glasschneider auf einer festen Unterlage fixieren!) und die Flasche anschliessend abwechselnd in ein Gefäss mit kaltem bzw. heissem Wasser tauchen. Nach einigen Tauchgängen fällt das neue Windlicht ganz von alleine ab. :-) Vorsicht: Die Glaskanten sind messerscharf! Mit einem angefeuchteten, feinkörnigen Schleifpapier lassen sich diese glätten, so dass keine Verletzungsgefahr mehr besteht.

Zum Thema Garten-Deko möchte ich euch heute auch noch ein ganz tolles Buch vorstellen, welches mit der Verlag EMF zur Verfügung gestellt hat:


Egal ob für Frühling, Sommer, Herbst oder Winter, dieses Buch enthält kreative Anregungen für jede Jahreszeit.
 
Bei vielen der vorgestellten Ideen wird das Schöne mit dem Nützlichen verbunden. Es gibt Anleitungen für eine originelle Bank aus Paletten (die ich zu gerne nachgebaut hätte - aber wohin damit? Vielleicht fällt mir irgendwann noch ein, wo unbedingt so eine Bank stehen muss), eine fröhlich bunte Tischdecke aus Tüchern, ein Outdoorteppich aus Plastiktüten, ein Balkon-Sichtschutz und vieles mehr.
 
Auch die Anleitung für ein Utensilo aus Wachstuch findet sich im Buch - und ein nach dieser Anleitung gearbeitetes Utensilo findet sich seit Kurzem in meinem Geräteraum und sorgt für Ordnung bei meinen kleinen Gartengeräten.
Utensilo im Buch
Zuvor habe ich die Sachen in einem Blecheimerchen aufbewahrt, aber mit dieser Unordnung ist nun Schluss. Dank des einfach nachzuarbeitenden Utensilos ist nun alles griffbereit und übersichtlich geordnet.
Utensilo in meinem Garten :-)
Nebst Praktischem gibt es auch viele Deko-Ideen, so etwa eine weihnachtliche Wimpelkette aus Draht, Windlichter aus Birkenrinde oder Ästen, ein herbstliches Fenster aus Ästen, ein Kranz aus Strohblumen (die ich eigentlich gar nicht toll finde, dir mir in diesem Kranz aber sehr gut gefallen) und vieles mehr.
 
Auch die Herstellung von Badeperlen und Kräutermischungen wird erklärt, so dass man für die in den zuvor selber hergestellten Pflanzgefässen gezogenen Kräuter und Blumen gleich eine Verwendungsmöglichkeit hat.
Natürlich gibt es viele Dinge, die man so oder zumindest ähnlich schon mal gesehen hat, aber dennoch kommt keine Langeweile auf. Ausserdem gibt es auch die eine oder andere wirklich neue (zumindest für mich) Anregung zu finden.
 
Jedes Projekt wird mit einer detaillierten Anleitung vorgestellt und es gibt Bilder von dem fertigen Stück sowie  Schritt-für-Schritt-Fotos, welche alle sehr ansprechend fotografiert sind.

Ich werde ganz bestimmt noch das eine oder andere Teil nacharbeiten - wie gesagt, die Paletten-Bank will mir einfach nicht aus dem Kopf...

Ach, und dann sind auch noch die Kissen aus den Shibori-Stoffen fertig geworden!
Eigentlich gehören sie auf die Terrassenstühle, fürs Fotografieren habe ich sie aber in den Garten genommen. Und da hat sich dann auch gleich gezeigt wie sinnvoll es ist, solche Kissenbezüge immer abnehmbar zu arbeiten, so dass man sie waschen kann. Weil nämlich ein kleiner Vogel... Ihr wisst, was ich meine. :-)

Welcher kleine Vogel es gewesen sein könnte, zeige ich euch in den nächsten Tagen.

Bis dahin wünsche ich euch eine gute Zeit!

Liebe Grüsse,
Nadia

Freitag, 5. August 2016

Gartenbesucher, ein Kälbchen und eine Buchvorstellung

Im letzten Post habe ich euch Schmetterlinge gezeigt, die in meinem Garten zu Gast waren. Unter den Insekten sind sie natürlich die auffälligsten Gartenbesucher und ziehen alle Blicke auf sich. Aber auch die kleineren Gäste sind bei näherer Betrachtung sehr interessant und hübsch.
Leider weiss ich nicht, um was für ein Tier es sich handelt. Vielleicht kann es mir jemand von euch sagen? Eva? ;-)




Auf der Wegwarte haben sich immer spezielle Insekten eingefunden, aber auch hier kann ich keines bestimmen. Ist aber nicht so schlimm, es ist einfach faszinierend zu sehen, was für eine Vielfalt es auch oder gerade in der Welt der Insekten gibt.

Für die wohl bekanntesten aller Insekten, die Honigbienen, habe ich dieses Jahr eine tolle Pflanze entdeckt: Das Alpen-Mannstreu. Mit seinem wunderschönen Blau ist es nicht nur eine Zierde für den Garten (Achtung, die Blüten haben Spitzen wie Nadeln!), es wurde von den Bienen regelrecht überfallen.
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Mittlerweile ist das Mannstreu verblüht, aber zuvor waren die Blüten immer voller Bienen und Hummeln.

Auch öfters in meinem Garten zu Besuch ist sie:
Nachbars Katze, die bei mir die Sonne geniesst und sich gerne auch mal ein bisschen streicheln lässt. Obwohl sie gelegentlich meine Blumenbeete als Toilette benutzt, freue ich mich immer sehr, wenn sie vorbeischaut. Sie ist so hübsch und fotogen, findet ihr nicht auch?

Und dann wollte ich euch noch zeigen, was kürzlich direkt neben dem Garten, im Schatten unseres Kirschbaumes, passiert ist:
Eine Kuh hat ihr Kälbchen auf die Welt gebracht.
Es war an einem Sonntagmorgen, ich war im Haus und habe irgendwann realisiert, dass die Kühe auf der Weide die ganze Zeit schon muhen. Das ist sehr aussergewöhnlich, denn normalerweise hört man keinen Mucks von ihnen.
Also bin ich mal nachschauen gegangen, was los ist. Und da lag es dann schon, das kleine Kälbchen. Noch ganz nass und geschafft von der Geburt.
Der Bauer war bereits von anderen Nachbarn informiert worden und zur Stelle, musste aber gar nichts mehr tun ausser sich freuen, dass alles so gut geklappt hat. 
 Lediglich als dann eine der anderen Kühe dem Kalb zu nahe kam, wurde die frischgebackene Mutter böse und der Bauer musste eingereifen.
Die Kühe sind nicht gerade zimperlich miteinander umgegangen, und für das Kälbchen hätte es gefährlich werden können, wenn es zwischen die Fronten (bzw. zwischen die wütenden Kühe) geraten wäre.
Den Weg zurück zum Stall hat es aber dann schon zur Hälfte selber geschafft, den Rest durfte es in der Schubkarre des Bauern fahren. :-)

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So, und falls ihr fürs kommende Wochenende noch eine Leseempfehlung brauchen solltet, hier habe ich eine für euch:

"Totenbleich"
Autor: Michael Katz Krefeld
Verlag: Goldmann


Eva, die Freundin des dänischen Kommissars Thomas Ravnsholdt, kurz Ravn, ist ermordet worden, der Täter wurde nie gefasst. Ravn hat dieses Ereignis bis heute nicht verkraftet und wurde deswegen vom Dienst suspendiert. Er ertränkt seinen Kummer im Alkohol und verkriecht sich auf seinem fast schrottreifen Boot, da er die Wohnung, in der Eva getötet wurde, nicht mehr betreten kann. Das Selbstmitleid, in dem Ravn sich regelrecht suhlt, hat es mir zu Beginn sehr schwer gemacht, den Kommissar zu mögen.

Allerdings besteht der Thriller aus verschiedenen Handlungssträngen, wovon insbesondere der eine mich dermassen ans Buch gefesselt hat, dass ich über meine anfängliche Antipathie Ravn gegenüber hinwegsehen konnte und nur noch wissen wollte, wie es weitergeht.

Eines Tages wird Ravn von seinem Freund Johnson gebeten, nach einer verschwundenen jungen Frau namens Masja zu suchen. Masja ist die Tochter von Nadja, einer guten Freundin von Johnson, und seit über zwei Jahren verschwunden. Zu diesem Zeitpunkt weiss ausser dem Leser noch niemand, dass Masja von ihrem spielsüchtigen Freund an skrupellose Zuhälter verkauft wurde, um Spielschulden zu tilgen. Damit begann für sie die Hölle auf Erden. Und immer wenn sie dachte, schlimmer könne es nicht werden, wurde sie eines Besseren belehrt.

Zeitgleich werden auf einem Schrottplatz immer wieder tote Frauen aufgefunden, die als Prostituierte gearbeitet haben - kunstvoll präpariert, effektvoll in Szene gesetzt und schneeweiss bemalt, so dass sie aussehen wie Statuen. Unheimlich... Allerdings lässt einer der Handlungsstränge den Leser bereits ahnen, wer aus welchem Grund hinter diesen Morden stecken könnte. Da der besagte Handlungsstrang allerdings in der Vergangenheit spielt, lassen sich keine Rückschlüsse auf Protagonisten im Hier und Jetzt schliessen, was die ganze Sache enorm spannend gemacht hat.

Der Schluss war dann gleichzeitig nervenaufreibend und etwas vorhersehbar (geht das überhaupt? Hier hat es der Autor auf jeden Fall geschafft), aber auch erleichternd, weil... Ja, das müsst ihr dann wohl selber lesen! ;-)

Ein spannendes Buch, das zwar im Mittelteil ab und zu gewisse Längen aufweist, aber ansonsten wirklich sehr spannend und teilweise sogar schockierend ist.

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 Geniesst das Wochenende!

Liebe Grüsse,
Nadia